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Samstag, 16. August 2008

Koch hat mal wieder gesprochen, Huck.

Einer der bekanntesten Schwarzfußindianer und nach eigenen Aussagen brutalster Aufklärer aller Zeiten, hat der WiWo* ein Interview gegeben. Danach sind Steuersenkungen, die die CDU jahrelang in der Opposition gefordert hat, ausgeschlossen.
Dafür sind die Menschen in diesem Lande einfach zu faul gewesen, wollten die 35 Stunden Woche* und solchen kapitalistischen Unfug wie weniger Steuern bezahlen*. Nein, das ist nun wirklich nicht drin, sagt Koch und fordert mehr Arbeit von den Leuten und eine längere Lebensarbeitszeit, die ja schon Gesetz ist. Nur kaum einer wird die Grenze erreichen, da hat nun die CDU mit Angela Merkel wirklich Erfahrung, wie man Grenzen dicht macht, dass sie keiner erreicht.
Und am Besten ist, wir lassen die Leute gleich wie im alten Rom 24 Stunden am Tag ackern, bis ihnen der berühmte A..... zu klappt. Das Problem an der neuen Sklaverei ist nur, wer soll denn die Produkte kaufen, die die neuen Sklaven produzieren? Böse Zungen behaupten, wir hätten eine Krise der Inlandsnachfrage. Und wo das Produzierte nicht gekauft wird, da legt man dann einfach die Betriebstätten still, sprich Sklavenanstalten.
Nun konnte man damals in Rom eben einfach die Sklaven verkaufen, wenn man zu viele hatte. Oder sie wurden in den vielen Kriegen verheizt, die Rom in seiner Globalisierungsphase damals führte. Das wäre wiederum eine Lösung auch für die heutige Globalisierungsphase, Rentner und Hartz IV Empfänger nach Kabul an die neue Heimatfront zu schicken. Kaum einer dürfte zurückkommen und das wäre dann auch sehr gut und hilfreich für die Sozialausgaben.
Doch damit werden aber nicht die Ausgaben weniger, die die Zurückgebliebenen an der Heimatfront an Steuern abführen müssten. Nicht Denken, sondern Koch und Co folgen. Der meint nämlich, nichts da, und weiter sagt der Dummschwätzer vom Main, die sollen Tag für Tag, Woche für Woche länger arbeiten und mehr Steuern bezahlen, schließlich müssen die Politiker auch von was Leben und zum Spielen haben und die Heuschrecken brauchen auch wieder Spielgeld, diesmal für die Börse und Energieblase. Also nichts da mit Steuersenkungen und Zurückdrängung des Staates oder Senkung der Lohnnebenkosten für die Malocher. Wählt Angie und ihr werdet sehen, sagt da der Blinde mit dem Krückstock.
Viva Koch, viva Putin, ave Cäsaer, ave Erika, rufen begeistert die Bürger von Maintowncity in Hessen!
Armes Deutschland.
http://www.wiwo.de/politik/koch-gegen-steuersenkungen-und-konjunkturprogramm-304192/
www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com
http://www.onlinezeitung24.de/cat/Lokales

http://www.mobbing-gegner.de/

Sonntag, 16. März 2008

„Perlen vor die Säue werfen.“

Was sich da die Damen und Herren Politikerinnen und Politiker in ihrem Wellnesszentrum an der Spree ausgedacht haben, ist wohl so was wie „Perlen vor die Säue werfen.“ Man will jetzt die Renten um einige Euro im Monat erhöhen, insgesamt wäre das eine Erhöhung der Ausgaben im Staatshaushalt von 1,2 Milliarden Euro im Jahr. Und nun streitet man sich auch noch um den Sinn oder Unsinn dieser paar Groschen, ziemlich unwürdig und nicht im Sinne unseres Grundgesetzes. Da werden dann Kloakenparolen ausgegeben, die Alten lebten auf den Kosten der Jüngeren, federführend für diese Parolen sind Journalisten aus der Bildzeitung, den öffentlich-rechtlichen Medien - einem der größten Subventionssumpflöcher in unserem Land – und einigen Jungabgeordneten aus dem bekannten Wellnessbereich Bundestag.
Nicht Stellung beziehen diese Damen und Herren zu der Tatsache, dass gerade den Rentnern mit der Mehrwertsteuererhöhung um 3 % ein Teil ihrer Rente gekürzt worden ist, und die Erhöhung kaum ein Ausgleich darstellt. Bei 1200 Euro erhält ein Rentner monatlich gerade mal 13 Euro, die Minimumrente beginnt bei uns bei sage und schreibe gerade mal 200 Euro, dort bekommt man pro Monat dann gerade mal so viel, dass man sich nicht mal eine Tasse Kaffee kaufen kann. Immer mehr Rentner sind auf Hartz IV-Zuschüsse angewiesen, und das nach einem Arbeitsleben voller Nöte und Sorgen.
Dafür drückt man sich aber in der Politikerkaste um einen Abbau von Subventionen, die gerade den Heuschrecken und Unternehmern die steuerliche Subventionierung ihrer gigantischen Fuhrparks unter anderem erlaubt. Die Kosten alleine für Mobbing belaufen sich auf über 100 Millairden Euro Jahr für Jahr. Das sind die Kosten, die Generationen nach uns noch bezahlen müssen. So zum Beispiel seit dem Mobbingfall von Quetsche 2000 im Jahre 1988 bis heute dürften so über 1,5 Billionen Euro verheizt worden sein, unfassbar, wenn dann Abgeordnete meinen, die Rentenerhöhung sei unmöglich.
Nein, die Kosten für Fimrenwagensubventionen und Mobbing sind unfassbar und möglich, weil die Damen und Herren Parlamentarier zu bürgerfreundlichen Gesetzen unfähig sind.
WIR, die Plattform für eine Bürgerrechtsbewegung in Deutschland bietet daher jedem Opfer dieser unfassbaren, politischen Zustände einen Weg der aktiven Mitarbeit an.