Am Mittwoch, den 20.08.08, also morgen findet im Raum 209 um 10:00 Uhr im Amtsgericht Kassel in der Frankfurter Straße 9 ein Prozess statt, bei dem man sich nur fragen kann, wie lässt ein Richter bei der Beweislage so einen Prozess zu.
Angeklagt ist der Betreiber der Internetseite Mobbing-Gegner, http://www.mobbing-gegner.de/, Detlef Lengsfeld, selbst Mobbing-Opfer in der Autostadt Wolfsburg, hat er sich dennoch mit viel Engagement und Energie für viele Mobbing-Opfern eine Plattform geschaffen, damit diese sowohl ihre Fälle darlegen können , als auch Informationen über Anwälte, Termine, Urteile usw. finden. Was ungeheuer wichtig ist in dieser deutschen Sumpflandschaft Mobbing, in dem Millionen von Opfern hilflos Jahr für Jahr durch ein kaputte Arbeitswelt und eine desolate Rechtsprechung irren.
Keine Internetseite zu Mobbing erreichte in den letzten vier Jahren das Ansehen, das Detlef sich mühsam mit Unterstützung vieler Mobbing-Opfer und anderen Mobbing-Experten aufgebaut hat. Insbesondere VW und der Autostadt kann so was natürlich nicht nur ein Dorn im Auge sein, nein, man kann da schon von einem Balken sprechen.
Und dass dann noch das bekannte Mobbing-Opfer Rainer Beutler, nicht nur bekannt seit der documenta 12 aus Kassel, beim Mobbing-Gegner seine VW-Gesichte über 10 Jahre Mobbing-Erlebnisse unzensiert darstellen durfte, hat dann wiederum als einer der Auslöser der Mobbing-Attacken gegen Rainer durch den Hr. Dr. Marciniak, Leiter des Ideenmanagement im Kasseler Werk auf den Plan gerufen.
Dieser hat nun Klage beim Amtsgericht eingelegt und will erreichen, dass nun wieder was aus dem Internet verschwinden will, was aber VW wohl zugeben hat. Denn zu Beginn der Prozesslawine und Mobbing-Attacken gegen Rainer wurde wohl bei VW plötzlich jemand vermisst, oder er soll da gar nicht gearbeitet haben. Dann plötzlich war dieser seltsame Mensch doch wieder da und hat auch bei VW gearbeitet, in einer bestimmten Funktion.
Man schüttelt nur den Kopf, wenn man sich die Unterlagen dazu durchliest, was da an Experten bei VW am Basteln sind und Führungspositionen inne haben, das hat sich gewaschen, selbst Dr. Alzheimer kommt das ins Staunen.
Man darf gespannt sein, wie der Richter das sieht, insbesondere bei der Beweislast, die muss auch dem Herrn Dr, schlaflose Nächte bereitet haben.
Infos zu dem Vorgang gibt es über:
http://kdm13.wordpress.com/2008/08/02/friedhelm-marciniak-verklagt-den-angeblichen-mobbing-gegner-detlev-lengsfeld-und-das-ist-gut-so/
http://www.mobbing-gegner.de/Presse/Marciniak/Termin.jpg
http://www.google.de/search?hl=de&q=friedhelm+Marciniak&btnG=Google-Suche&meta=
Oder googlen sie einfach unter Rainer Beutler, Detlef Lengsfeld, VW-Mobbing, usw, man darf gespannt sein, was uns die Richter nun vorsetzen, in der Hoffnung diesmal ein klares Wort an die Täter, deshalb einfach hingehen, hören und sehen. Amtsgericht Kassel.
Mit der Rehabilitation von Mobbing:Opfern beschäftigt sich zurzeit kein Gericht, seltsam, wenn man bedenkt, dass wir ein Grundgesetz haben, in dem die freie Meinungsäußerung, die Würde des Menschen und seine Gesundheit geschützt ist.
www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com
http://www.onlinezeitung24.de/cat/Lokales
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Dienstag, 19. August 2008
Freitag, 14. März 2008
Geheimbund BRD-"Richterschaft"
Gewusst haben wir es eigentlich immer schon, oder besser gesagt vermutet. Doch nun haben wir mehr und mehr auch die Beweise dafür, Professoren nutzen ihre privilegierte Stellung in diesem Lande als Beamte auf Lebenszeit schamlos und ohne Skrupel aus. Und wir als Opfer von Mobbing und Behördenwillkür wundern uns dann immer, wenn Richter unfähig sind, Gesetzestexte zu lesen und anzuwenden. Woher sollten sie das auch können, wenn sie nur sexuelle Dienstleistungen als Qualifikationsmaßnahme kennen.
Aus einem Rundmail der Internetverteilergemeinschaft: >> Jeder hat es gelesen oder davon Gehört.Ein Juraprofessor an einer hannoverschen Uni hat vor wenigen Tagen vor demLandgericht Hildesheim gestanden: "in mindestens 69 Fällen als ungeeignetgeltenden Kandidaten durch Geldzahlungen oder sexuelle Gegenleistungen zumDoktortitel verholfen zu haben".Der Juraprofessor wurde dadurch als "Professor Sex" oder als "DerDoktormacher" bekannt.In den vergangenen drei Jahren verhandelten auch zwei sehr jung wirkendePersonen vor dem Amtsgericht Elmshorn gegen mich, die sich alsRichter/Richterin ausgaben und einen Doktortitel trugen.Ich fragte daher am 10.03.2008 beim Gerichtsdirektor des AG Elmshorn, HarmBehnke, an und bat ihr, mit bekannt zu geben, wo die Beiden jugendlichenDoktores ihr Studium absolviert haben und wer der Juraprofessor der Beidenwar. Ich verwies auf die Berichterstattung über den "Doktormacher Professor Sex"und begründete mein Interesse damit, daß ich mir sicher sein wollte, dasmeine Beiden Elmshorner "Richter-Doktores" doch wohl nicht etwa von diesemzu Doktoren gemacht wurden...<<
Aus einem Rundmail der Internetverteilergemeinschaft: >> Jeder hat es gelesen oder davon Gehört.Ein Juraprofessor an einer hannoverschen Uni hat vor wenigen Tagen vor demLandgericht Hildesheim gestanden: "in mindestens 69 Fällen als ungeeignetgeltenden Kandidaten durch Geldzahlungen oder sexuelle Gegenleistungen zumDoktortitel verholfen zu haben".Der Juraprofessor wurde dadurch als "Professor Sex" oder als "DerDoktormacher" bekannt.In den vergangenen drei Jahren verhandelten auch zwei sehr jung wirkendePersonen vor dem Amtsgericht Elmshorn gegen mich, die sich alsRichter/Richterin ausgaben und einen Doktortitel trugen.Ich fragte daher am 10.03.2008 beim Gerichtsdirektor des AG Elmshorn, HarmBehnke, an und bat ihr, mit bekannt zu geben, wo die Beiden jugendlichenDoktores ihr Studium absolviert haben und wer der Juraprofessor der Beidenwar. Ich verwies auf die Berichterstattung über den "Doktormacher Professor Sex"und begründete mein Interesse damit, daß ich mir sicher sein wollte, dasmeine Beiden Elmshorner "Richter-Doktores" doch wohl nicht etwa von diesemzu Doktoren gemacht wurden...<<
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