So haben sich Vertreter der Piratenpartei schon des Öfteren bezeichnet – und das ist buchstäblich richtig. Wenn ich gegenwärtig sehe wie sich die etablierten Parteien aber auch die, leider nicht mehr unabhängigen, Medien nach einer „Schrecksekunde“ langsam auf die Piraten einschießen, dann stelle ich lächelnd fest: Genau diese Art von unsachlicher Darstellung der Piratenpartei und ihrer Ziele, konnte man früher oder später kommen sehen. Denn es läuft im politischen Deutschland immer so ab. Bevor man in Deutschland eine ehrliche und konstruktive Selbstkritik übt, wirft man erst mal „Dreck“ gegen den anderen. Man kommt seitens der etablierten Parteien nicht etwa auf die Idee, zumindest gibt man es nicht offen zu, dass man viel zulange am eigenen Volk vorbeiregiert hat. Man gibt nicht zu, dass man jahrelang begründete Kritik, begründete Beschwerden, begründete Forderungen der Menschen in Deutschland einfach ignoriert hat und völlig unbeantwortet ließ und noch immer lässt. Der Artikel „Streitkultur weicht Ignoranz“ hier im Blog unter:
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Samstag, 12. Mai 2012
Die Piraten – Politiker aus Notwehr
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Freitag, 14. November 2008
Mobbing in der Politik und kein Ende.

Gemobbt wird in unserem Land schon seit Jahrzehnten. Offensichtlich ist Deutschland aufgrund seiner Vergangenheit und der fehlenden Rechtsgrundlage für Mobbing-Opfer das ideale Paradies für die Täter.
Hatten viele nun gehofft, dass mit den LINKEN eine andere Art von Politikkultur Einzug in Deutschland erhält, der wird sehr schnell eines Besseren belehrt. Denn die Muster der Täter, die oft mit den Methoden der Stasi oder Gestapo* arbeiten, ob nun wissentlich oder nicht, scheinen überall die gleichen zu sein.
Einen Fall innerhalb der LINKEN aus Hessen wird in der Internetzeitung „Scharf Links“ vorgestellt.** Der Fall wurde bekannt, nach dem zwei Mitglieder aus der Partei die Linken in Kassel ausgetreten sind und einer davon dann bei einem Glas Bier von seinen Aufgaben in der LINKEN berichtet hat. Diese Aufgaben wurden in einem so genannten „Bewegungsprotokoll“**, man kann auch sagen Schnüffelprotokoll erfasst.
„Bemerkenswert ist, dass der >>inhaltliche Bericht<< politische Inhalte vollständig vermissen lässt, sondern sich nur mit den Bemühungen von Hannes Schmitto, inaktive Mitglieder zu mobilisieren beschäftigt.“**
Der Datenschutzbeauftragte in Hessen hat sich trotz des Fernsehberichtes auch noch nicht zu Wort gemeldet. Auch nichts Neues, denn Wegschauen ist bei den 16 Landesdatenschützer und dem Bundesbeauftragten wohl der Regelfall und von den Politiker auch so gewollt. Denn in der Telekomspitzelaffäre, die nun auch im Büro vom Ver.di Chef Bsirske*** angekommen ist, hört man seltsamer Weise auch nichts von den Datenschützern.
Doch wenn man weiß, dass diese Beauftragten mehr einem „Coffee-Shop“ gleichen, denn einem Ombudsmann mit Weisungsbefugnis gegenüber einem Staatsanwalt, wundert einem in diesem Land schon lange nichts mehr.
Nun also auch bei den Linken. Und Hessen scheint für uns alle noch viele Überraschungen bereit zu haben. Daher schon mal der Tipp, entspannen sie sich bei dem bekanten Telekomsong und warten sie die nächste Runde ab, wenn es wieder heißt: Bei uns wird gemobbt, geschnüffelt und bespitzelt, dass wir gute Aussichten haben, auch hier Weltmeister im globalen Dorf werden können, die Basis und Trainingcamps haben wir ja nun reichlich.
Noch eine Bitte an alle Leser in Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen, die bekannte Fernseh-Autorin Heike Dittmers, die für den NDR arbeitet und dort auch für die Sendung „ für Markt Menschen im Norddeutschen Raum“ produziert, sucht Opfer von Mobbing als Mittel zum Arbeitsplatz Abbau. Man kann sich mit ihr über die Telefonnummern 0049-(0)40-23559906 oder 0049-(0)174-7312097 in Verbindung setzen.****
Danke.
Quelle:
* http://www.anwalt.de/etzel
** http://www.scharf-links.de/57.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=2859&tx_ttnews[backPid]=48&cHash=5cbcab62f8
*** http://www.tagesschau.de/inland/telekom228.html
http://www.myvideo.de/watch/4374402/Der_TELEKOM_Song
**** Heike Dittmers Dokumentarfilm & Journalismus
Donnerstag, 15. Mai 2008
Wie korrupt ist DieLINKE?
Wer geglaubt hat, die LINKE sei eine andere Partei als die anderen, der wird Tag für Tag eines besseren belehrt. Aktuell nun der Fall des Exbürgermeisters von Neuruppin, Otto Theel, DieLinke, der "hatte (nämlich) im November 2003 bei einem Hotelinvestor ein Darlehen über 70.000 Euro für seinen damals verschuldeten Sohn erbeten." So machte man das immer bei den Rotkohlfarmern von Erich M. und H. Also nichts neues. Nur was will dann die LINKE hier im Land erneuern, wenn sie schon vor dem Machtantritt im Wellnesszentrum Bundestag ihr wahres Gesicht zeigen muss?
Der Artikel, aus dem zitiert worden ist, ist aus dem Tagesspiegel und leicht im Internet zu finden.http://www.tagesspiegel.de/berlin/Brandenburg-Neuruppin;art128,2530686
Interessant ist die Tatasache, wie geschickt die Vorgehensweise des Bürgermeisters war und wie lange er sich gesträubt hat, bei der Aufklärung mitzuwirken. "Im ersten Prozess hatte Otto Theel alle Vorwürfe bestritten. Jetzt räumte der ehemalige Bürgermeister von Neuruppin ein, von einem Hotelinvestor ein Darlehen erbeten zu haben."
Was will die Linke um den Schaumschläger Gysi eigentlich, nur das wir die Täter von Korruption austauschen, nach dem Motto, wenn schon Korruption, dann lieber ein Theel oder einer von den LINKEN, als einer von der anderen Partei. Das ist doch schlichtweg Rotkohlfarmerphilosophie.
Armes Deutschland, oder?
Und wie geht es weiter, man glaubt kaum seinen Augen zu trauen, der Junge kassiert weiter Diäten und lebt locker vom Hocker weg. " Im Landtag "von Brandenburg" wurde am Mittwoch bereits darüber spekuliert, ob Theel nun sein Mandat als Abgeordneter niederlegt. Verpflichtet wäre er dazu nicht. Landtagssprecherin Katrin Rautenberg sagte, nach Wahlgesetz und Strafgesetzbuch verliert ein Politiker erst dann seine Wählbarkeit, wenn er wegen eines Verbrechens zu einer mindestens einjährigen Haftstrafe verurteilt wurde." Und Herr Theel wurde vom Richter zu 9 Monaten verurteilt, seltsam, was für ein Richter war das bitte?
Wer das Land Brandenburg und insbesondere Neuruppin kennt, dort liegt auch noch das Arbeitsgericht, der weiß was da abgeht. Und ein Rat an alle Kriminelle, lasst euch nie zu mehr als 11 Monaten verknacken, das ist euer Deal, dann könnt ihr euch im Parlament weiter ausruhen, und Geld gibt es auch, nämlich vom Idioten Steuerzahler.
C`est la vie, C`est la geurre
Der Artikel, aus dem zitiert worden ist, ist aus dem Tagesspiegel und leicht im Internet zu finden.http://www.tagesspiegel.de/berlin/Brandenburg-Neuruppin;art128,2530686
Interessant ist die Tatasache, wie geschickt die Vorgehensweise des Bürgermeisters war und wie lange er sich gesträubt hat, bei der Aufklärung mitzuwirken. "Im ersten Prozess hatte Otto Theel alle Vorwürfe bestritten. Jetzt räumte der ehemalige Bürgermeister von Neuruppin ein, von einem Hotelinvestor ein Darlehen erbeten zu haben."
Was will die Linke um den Schaumschläger Gysi eigentlich, nur das wir die Täter von Korruption austauschen, nach dem Motto, wenn schon Korruption, dann lieber ein Theel oder einer von den LINKEN, als einer von der anderen Partei. Das ist doch schlichtweg Rotkohlfarmerphilosophie.
Armes Deutschland, oder?
Und wie geht es weiter, man glaubt kaum seinen Augen zu trauen, der Junge kassiert weiter Diäten und lebt locker vom Hocker weg. " Im Landtag "von Brandenburg" wurde am Mittwoch bereits darüber spekuliert, ob Theel nun sein Mandat als Abgeordneter niederlegt. Verpflichtet wäre er dazu nicht. Landtagssprecherin Katrin Rautenberg sagte, nach Wahlgesetz und Strafgesetzbuch verliert ein Politiker erst dann seine Wählbarkeit, wenn er wegen eines Verbrechens zu einer mindestens einjährigen Haftstrafe verurteilt wurde." Und Herr Theel wurde vom Richter zu 9 Monaten verurteilt, seltsam, was für ein Richter war das bitte?
Wer das Land Brandenburg und insbesondere Neuruppin kennt, dort liegt auch noch das Arbeitsgericht, der weiß was da abgeht. Und ein Rat an alle Kriminelle, lasst euch nie zu mehr als 11 Monaten verknacken, das ist euer Deal, dann könnt ihr euch im Parlament weiter ausruhen, und Geld gibt es auch, nämlich vom Idioten Steuerzahler.
C`est la vie, C`est la geurre
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