Schnell hat es die Fraktion der Kanalarbeiter in der SPD geschafft, mit einer Iditiotendiskussion die Themen Steuerhinterziehung, Zumwinkel, Lichtenstein und die signifikante Zunahme der Hartz IV Empfänger trotz sinkender Arbeitslosenzahlen aus den Medien zu drängen. Es geht um die Frage, kann man mit der Linken eine Koalition in Hessen und generell somit in den alten Bundesländern bilden oder nicht.
Dabei wird von den Gegnern das Argument ins Felde geführt, die Linken um den Schaumschläger Gysi würden die Ziele der Autobahnschlaglochphilosphie von Honecker und Mielke fortführen. Somit sei die Linke koalitionsunfähig.
In den neuen Bundesländern, in denen mit den Mitropa- und Fahnschwenkerphilosophen von Mielke schon seit 15 Jahren laufend mit CDU oder SPD Koalitionen gebildet werden, sei dies jedoch logisch.
Genau das ist jedoch der Unsinn oder der gewollte Idiotismus dieser Diskussion, denn eigentlich müssten die an Schwindsucht leidenden Parteien von CDU und SPD gerade in den alten Bundesländern Koalitionen mit der Linken bilden. So hätte in Hamburg und Hessen das traumatische Schauspiel um die CDU schnell ihre Ende, doch das will man nicht, in der Ideologenetage der SPD. Obwohl in den alten Bundesländern die Linke aus Hartz IV Empfängern, Arbeitnehmern, Wissenschaftlern und Selbstständigen besteht, also keinen Enkeln von Ulbricht und Mielke, genau da verweigert man sich.
Dort wo die Schaumschläger der SED-Parteitagsschulen die Macht in der Linken um Gysi, Zimmer und Naumann (Petitionsausschuss des Bundestages - Mobbingopfer kennen den Namen nur zur genüge) innehaben, geht man jedoch laufend Bündnisse von CDU oder SPD ein. So was nennt man einfach Unfähigkeit oder Schwachsinn. Und die Presse und Rundfunkanstalten spulen tagaus, tagein das Thema landauf, landab rauf und runter in den Zeitungen oder Fernsehn/Rundfunksendungen.
Von daher sollte WIR sich der Opfer dieser Gesellschaft annehmen, die sich wieder im rasch zu nehmenden Lager der Nichtwähler befinden.