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Donnerstag, 26. Februar 2009

Warum schweigt die Bundeskanzlerin zu diesem Buch?


Markus Wolf: Freunde sterben nicht.
Bei uns in Deutschland gab es wohl schon immer Probleme über unsere regierende Gruppe von Politkern zu schreiben. Erinnert sei hier nur kurz an den historischen Fall „Augstein“ aus dem Jahr 1962, „Augstein raus und Strauß hinein“.
Nun hat der Philosoph und Autor vieler Sachbücher, Heinz Duthel, man beachte seinen interessanten Lebensweg, ein Buch veröffentlicht, mit dem Titel: Angela Merkel, Zwei Leben – Zwei Welten. In einer Beschreibung zur Veröffentlichung des Inhalts auf der Internetseite hallobus.com wird eine Frage aufgeworfen, die uns eigentlich alle interessieren müsste. „Warum werden die STASI Akten Dr. H. Kohl und Angela Merkel so versiegelt und unter Verschluss gehalten?“** Stellt einem sich die Frage, haben Autoren wie MarBrun und andere ihre Artikelserien zu Frau Kanzlerin zu kurz gefasst und die Person Dr. Helmut Kohl übersehen?
Zu Recht kommt auch Heinz Duthel zu der Person die im Kanzleramt unter Angela Merkel einziehen durfte und die bisher öffentlich kaum in Erscheinung tritt, jedoch für so wichtige Bereiche wie den BND zuständig ist, „Thomas de Maizière, Cousin des letzten DDR-Ministerpräsidenten Lothar de Maizière, ..., ..Leiter (des) Bundeskanzleramtes?“
Man darf gespannt sein wie das Buch in den nächsten Wochen und Monaten von den Presse kommentiert wird und wie die Reaktionen aus der Partei von Angela Merkel sein werden, im Jahr der Bundestagswahl übrigens. Von der Bundeskanzlerin persönlich werden wir Nichts hören, so nehme ich mal an, da sie schon in der Finanzkrise gezeigt hat, dass sie die kohlsche Philosophie des Aussitzen und Schweigens zu Sachfragen und –inhalten glänzend beherrscht. Oder Sie geht gerichtlich gegen den Autor vor, dass wir aus dem Streit um ihr „Foto am havemannschen Gartenzaun“ kennen.
Denn eine Anmerkung des Philosophen und Autors Heinz Duthel, Jahrgang 1950 hört sich doch spannend an und ist vom berühmtesten Mitarbeiter des MfS, Abteilung Auslandsspionage, Markus Wolf: Freunde sterben nicht. Und sie führt uns dann hoffentlich bald in die Gewölbe der Birthlerbehörde, denn dort müssten eigentlich alle Akten liegen, ob nun Mitarbeiter, Täter oder Opfer der Stasi. Und zum 20. Jahrestag des Mauerfalls kann man doch auch erwarten, dass die unsichtbare Mauer um die beiden Akten von Frau Merkel und Herrn Kohl fallen, insbesondere die um Angela Dorothea Kasner?

Mittwoch, 16. Juli 2008

Neues zu „Erika“ oder Merkels Stasi-Umfeld.

Zwei wichtige Beiträge zu „unserer Angieeee“ sind erschienen und zeigen einmal mehr, der Sumpf weitet sich in dieser Gesellschaft seit Kohl, Wörner, Gazpromschröder, Afghanenfischer, Hartz, Zumwinkel und Co. rasant aus. Einmal hat erfreulicher Weise
Rolf Ehlers in der Readers Edition viele Fakten und Hintergründe zum „Fall Merkel“ aufgearbeitet.

http://www.readers-edition.de/2008/06/05/merkels-stasi-umfeld

Daneben hat er ein glänzendes Resümee erstellt, das sich vom Duckmäusertum der deutschen Journalistengilde wohltuend abhebt.
„Wir haben eine Kanzlerin, die mit ihrem gesamten persönlichen Umfeld und bis in ihren merkwürdigen Aufstieg bis zur Kanzlerin voll von Menschen umgeben und getragen wurde, die fest mit dem System der DDR verankert waren, die wichtigsten darunter im Dienste der Staatssicherheit. Erst mit der Wende hat sie sich selbst zur Gegnerin der DDR-Diktatur gemacht. Bis dahin war sie linientreue Dienerin des Systems, in dem sie weiter aufsteigen wollte. Und solch eine Frau spielt sich zum Richter über schwache Naturen wie [21] Filbinger auf, der sich ohne Murren für das Naziregime einsetzen ließ, aber immerhin heimlich dagegen intrigierte!? So viel kann man sagen, dass sie keine schwache Natur ist. Denn was immer sie als ihr Credo angibt, verfolgt sie auch mit starken Worten – jedenfalls so lange, bis sich der Wind dreht.“
Und auf de.indymedia.org/ zeigt Erich M, wie man Journalismus mit Köpfchen macht. „Ganz anders sieht es bei einer anderen Person der Zeitgeschichte aus: Bundeskanzlerin Angela Merkel. Wer sich schon immer fragte, warum eine junge DDR-Bürgerin ohne Jugendweihe, ohne SED-Mitgliedschaft und dann noch aus einer Pfarrersfamilie trotzdem Sekretärin für Agitation und Propaganda der FDJ werden konnte - normalerweise ist man bei diesem Amt, das den Nachwuchs ideologisch auf Linie bringen sollte übervorsichtig bei der Besetzung gewesen - der hat jetzt vielleicht so etwas wie eine Antwort.“
Doch offenbar schlucken wir in Deutschland in der Zwischenzeit ohne Murren schön längst „Kröten“ die größer sind als ein Saurier, erstickt sind wir wohl fast schon mal, doch gelernt haben wir einfach nichts daraus, oder?
Die Idee zu dem Artikel kam von E. P., der im Forum der FR.
sich angesichts der Tatsache Merkel und Co. die Frage der Fragen gestellt hat: Unaufhaltsamer Siegeszug von DDR-Propaganda?

Dienstag, 3. Juni 2008

War Merkel „Erika“?

Man darf die Hoffnung nie aufgeben, und es zeigt auch, welche Macht in einem Forum stecken kann, wenn man sich um die Wahrheit kümmert.
Nun wissen wir zum Komplex Gysi, Bahro, Havemann und Merkel, das uns etwas verschwiegen wird.
So weist Madoc zurecht in der SZ darauf hin, wie jemand Mitglied im Eliteclub der DDR, der „Akademie der Wissenschaften“ ohne die übliche Verpflichtungserklärung für das MfS werden konnte. Dann war sie in der Nomenklatura der DDR mit einer wichtigen Funktion betreut worden, nämlich auch „Mitglied der FDJ Kreisleitung“, den sogenannten Einpeitschern der Parolen vom letzten Parteitag der SED. Und sie hatte auch noch die Funktion der „Vorsitzenden(den) (Sekretärin) der FDJ Leitung an der Akademie der Wissenschaften“ besetzt.
Damit ist sie dann wohl auch an das Auslandsstudium im der SU, dem Paradies aller Kommunisten Moskauer Prägung heran gekommen. Auch hier für war eine Verpflichtungserklärung obligatorisch und der KGB hatte da auch noch sein Auge drauf.
Schon an hier sind die Aussagen von Frau Merkel absolut unglaubwürdig. Der Spiegel berichtet dann noch am 30.09.2005, dass FDJ-Uckermarkangieee ein Büro neben einem Sohn von Robert Havemann hatte, wie günstig und zeitsparend. Und dem WDR liegt ein Foto vor, oder besser gesagt lag wohl eines vor, dass eine junge Frau zeigte, die Havemann über den Gartenzaun hinweg beobachtet. Und laut dem Spiegel wurden damals von Erich Mielke`s Rotkohlfarmer junge Leute zur Bespitzelung von Robert Havemann eingesetzt, was Kosten von 750 000 Mark gekostet haben soll. So ist das mit uns Deutschen, wir erfassen sogar die Kosten für den Unrat, den wir produzieren. Bei uns hat eben alles sein preis, und welchen hatte „Erika“.
„Erika“, wer ist „dat“ denn? Im Forum der Frankfurter Rundschau postet Annett K. dass wohl schon „lange bekannt“ ist, dass Stasi-Erika und Ukcermarkangie ein und dieselbe Person sind. Also muss ja nun mal Frau Birthler mit der Wahrheit rüberkommen oder ist die mal wieder im Schredder gelandet? Dann können wir nur noch auf die Bloggerinnen und Blogger hoffen, und wir haben schnell das Puzzle zusammen.
Ich habe jetzt schon das sichere Gefühl, dass Gysi der Schaumschläger nicht Täter sondern Opfer war, und trotz seiner üblen politischen Umgangsformen, als Mensch und Bürger das Recht hat, nicht ständig von der Parteifreundin von FDJ-Ucklermarkangieee, nämlich der Birthler belästigt und besudelt zu werden. Das ist nicht deren Aufgabe, sondern die hat für den korrekten Zugang der Akten durch die Opfer zu sorgen. Als Stasiopfer muss ich mich an der Stelle Birthler immer zusammenreißen, dass so was überhaupt in so eine wichtige Position eingesetzt werden konnte, haut einem glatt das Blech vom Dach.
Nun fragt Annett K. zu Recht, was bringt das heute noch?
Für mich als Stasiopfer viel, denn ich habe keinen Bock der Merkel ihr Beamtenspitzengehalt zu bezahlen, kaum ein andere Beamter dürfte in Deutschland mehr Gehalt bekommen, als FDJ-Uckermarkangie. Reicht schon, dass sie es überhaupt in so eine zentrale Position in der Bundesrepublik bringen konnte.
Blogger seid mutig.

Montag, 28. April 2008

Mobbing bedingt Kriminalität, Teil 1

Es ist eine altbekannte Weisheit, dass Kriminalität dieselbige fördert: Kriminalität bedingt Kriminalität und Mobbing ist Kriminalität in Reinkultur, wenn dies auch Politker nicht wahr haben wollen. Denn Mobbing beruht auf den untersten Stufen menschlicher Verhaltensweise und lässt sich in Deutschland auf die Arbeitsweisen der Gestapo und Stasi eindeutig zurückführen. Der angesehene Anwalt Dr. Thomas Etzel aus München hat dies auch in seinen Beiträgen, zu finden auf seinen Intenteseiten, treffend und eindeutig nachgewiesen.
Doch darüber hinaus findet mehr und mehr bei der Analyse der Unternehmen in denen Mobbing zur Unternehmenskultur geworden ist, ob dies die Führungskräfte wahr haben wollen oder nicht, eine Tatsache Ausdruck, Mobbing bedingt Kriminalität. Würden Staatsanwälte und Politiker handeln und untersuchen, Journalisten ihre Aufgabe wahrnehmen, wäre der Nachweis einfach. Wenn eben, doch dies ist leider nicht der Fall und wird von WIR noch mehrfach aufgerollt werden.
Bekannt ist und wird auch nicht geleugnet, so bei der Deutschen Post AG zum Beispiel, dass Mobbing zum Alltag wohl gehört wie der Kaffee zum Frühstsück, dazu auch bitte die Internetseiten der DPVKOM besuchen oder die Ausführungen des Petitionsausschusses (Pet 4-16-11-803-018482-; der Petitionsausschuss ist sich des Mobbing-Problems und seiner Folgewirkungen bewusst, Seite 1) des Deutschen Bundestages in Person einer Frau Kersten Naumann, ehemlas SED-Mitglied, dann folgen eben alle Fraktionen des Mobs, so auch die gewöhnlichen Kriminellen.
Übrigens auch die Damen und Herren von ver.di mischen da mit aller Kraft ihres gelernten Wissens mit, gerade wenn sie aus den diversen Abteilungen dubioser DDR-Staatsorgane kommen und reibungslos sich in den Unternehmen der Bundesrepublik breit und fett machen konnten, wie die Maden im Speck eben, wenn es um Mobbing geht. Da wird vor nicht Halt gemacht, auch nicht von der Würde des Menschen, also dem Grundgesetz.
Und wo gemobbt wird, ist Korruption nicht weit oder etwa Steuerhinterziehung wie im Falle Zumwinkel. Peinlich nur für die Politik, dass im Falle der Deutschen Post AG Milliarden von Subventionen in den letzten Jahren geflossen sind, so die Befreiung von der Mehrwertsteuer etwa, also Steuergeldern von jedem Bürger, auch von den Harz IV Empfängern, die auch Steuern bezahlen müsen, was so viele in diesem Lande bei ihren Haßtiraden gegen diese vergessen. Und dann folgt in den Zentren der Speckmaden wie in Berlin die Alltagskriminalität auf dem Fuße. So werden nun wohl seit geraumer Zeit Postfialialen von zwei maskierten Männern überfallen. Nachzulesen in der Berliner Woche Nr. 17, 26 Jahrgang auf Seite 10, Lokalausgabe Steglitz-Zehlendorf und auch im Internet zu finden. Der Bezirk Steglitz-Zehlendorf grenzt übrigens an die Hochburg der Speckmaden, eben an Potsdam und Brandenburg, Insider kennen den Konflikt seit 1989, davor und bis heute nur zur Genüge.
Nun also der Aufruf an die Bürger, Informationen bezüglich zweier "Täter" im Alter etwa "von 30 bis 40 Jahren" und "1,80 groß und schlank" zu melden. Sehr dubios solche Aufrufe, wenn man die Altfälle aus 2006 kennt und den Umgang mit Bürgerdaten gerade durch "wahre Mobbingexperten" in diesem Unternehmen. Vielleicht würde sich mal das LKA die Aufgabe machen, in diesem Bereich nachzufroschen und dazu noch neben den vielen Mobbingfällen die Verkehrsunfälle mit tödlichem Ausgang der letzten 10 bis 15 Jahren anschauen und dann feststellen wie viele Auffälligkeiten sich hier einstellen, die eine Verbindung haben, Haß und Verachtung gegen eine Gesellschaftsordnung, die sich Demokratie nennt und die Würde des Menschen als höchstes Gut hat.