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Dienstag, 17. Juni 2008

Mobbing ist Folter

Beitrag: Mobbing ist Folter!
Zu recht weist S.D. auf die Tatsache hin, dass die Bundesregierung sich gerne um Menschenrechte kümmert, wo sie nicht zuständig ist. Unabhängig davon werden aber mit diesen Ländern glänzende Geschäfte gemacht. Und gegen Folter im eigenen Land ist man eh nicht, denn da beschützt und pflegt man die Täter, die täglich ihr krankhaftes Treiben im Schutz der Politik betreiben können. Die bekanntesten Beispiele der letzten Zeit sind Anne Will und der gesamte Bundessozialgerichtshof in Kassel.
S.D. meint:
Das Parlament Nr. 24/25 - 9./16. Juni 2008, Seite 10:
„Wir treten international entschlossen für die Einhaltung der Menschenrechte ein und legen dort den Finger in die Wunde, wo Menschenrechte eklatant verletzt werden, unabhängig davon, ob das in Russland, Kuba, Venezuela, Nordkorea oder im Iran der Fall ist“, so Ute Granold (CDU).
Das glaub ich ja vielleicht noch, dass wir „inter-national“ entschlossen für die Einhaltung der Menschenrechte eintreten … bla bla bla …
Aber warum treten wir nicht erst mal „INTERN-national“ für die Einhaltung der Menschenrechte ein, zum Beispiel in den zahlreichen deutschen Mobbing-Firmen?
Immer schön auf andere Schurken-Staaten zeigen und dabei ganz vergessen, wie in manchen deutschen Unternehmen die Mitarbeiter jahrelang mit typischen Foltermethoden gequält werden, bis sie an den gleichen schweren psychischen Traumata leiden, wie die Opfer von inter-nationaler Folter!
Aber wir habens ja – die Solidargemeinschaft (also auch Du). Zahlt ja doch gerne Hundertausende EUR für Behandlung, Arbeitslosigkeit und Rente (pro Opfer)!
Die Kassen sind doch voll, oder?"

Samstag, 1. März 2008

Whistleblowers gesucht!

Gut, endlich scheint im Rahmen der Steuerbetrügereien in Deutschland auch wieder das Thema der aufrechten Demokraten gegen den Sumpf der Korruption in Deutschland aktuell ins Licht der Öffentlichkeit zu kommen. Zeit ist es ja und ich prophezeie hier nochmals, irgendwann in diesem Jahr werden auch die letzten Journalisten und Politiker erkennen, dass Korruption und Mobbing siamesische Zwillinge sind.
Hier der Rundbrief, bitte veröffentlichen und weiterleiten!
>> G. St. schrieb:
Liebe Whistleblower, die Financial Times Deutschland sucht Whistleblowers für einen Artikel. Ich würde mich freuen, wenn einige von Euch sich entschließen könnten auf die beigefügte Email zu reagieren (bitte direkt an die Absenderin), da wir so vielleicht noch mehr Bewusstsein für die Whistleblowers- Probleme in der Öffentlichkeit erreichen können. Viele Grüße G. St.Whistleblower-Netzwerk e.V.

Sehr geehrter Herr St.,
vielen Dank für das Telefonat eben. Wie besprochen, hier meine Anfrage noch einmal per E-Mail.
Für einen längeren Artikel in unserer Zeitung suche ich Menschen, die bereit sind, mir ihre Erfahrungen als Hinweisgeber zu schildern, um dem Leser die Thematik des Whistleblowings exemplarisch nahe zubringen.

Ich suche dafür möglichst klassische Fälle. Sprich Menschen, die Unregelmäßigkeiten beobachteten/aufdeckten und sich schließlich entschlossen, diese ans Tageslicht zu bringen. Spannend ist es in diesem Zusammenhang zu hören, wie sich der Prozess von dem ersten Verdacht bis zum Entschluss zum Hinweisgeben gestaltete und wie sich die Dinge für die Person sowie das Unternehmen später weiterentwickelten.

Gut geeignet wären dafür Fälle aus Unternehmen (je größer, desto besser) aber auch gerne aus Instituten des öffentlichen Bereichs. Ich würde mit diesen Hinweisgebern gerne mindest eine Stunde über ihre Erfahrungen sprechen und sie dazu am liebsten persönlich treffen. Die Veröffentlichung kann anonym, gerne aber mit Namensnennung erfolgen.

Über eine möglichst zeitnahe Rückmeldung unter den unten genannten Kontaktdaten freue ich mich sehr!

Vielen Dank und herzliche Grüße,


Jarka Kubsova

FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND
Stubbenhuk 3
20459 Hamburg

Fon: +49 40 31 99 0 487
Mobil: +49 173 92 55 799

kubsova.jarka@ftd.de
http://www.ftd.de

Financial Times Deutschland GmbH & Co KG, Stubbenhuk 3, 20459 Hamburg; Amtsgericht Hamburg HRA 92810; Komplementärin: Financial Times Deutschland Beteiligungsgesellschaft mbH; Amtsgericht Hamburg HRB 70371; Geschäftsführer: Christoph Rüth <<
Dank an Jörg von dieser Seite aus, WIR kümmert sich darum.
hg