Der Mann hat wohl in der wochenlangen Sommerpause im Solarium gelegen. So lässt der Dummschwätzer doch wirklich in einem Interview zur Bildzeitung folgendes vom Stapel, „die Linke flirtet weltweit mit Extremisten der PKK, der ETA, der Hamas, der Hisbollah".*
Schon überraschend, dass sich Hr. Wulff zu Extremisten äußert, gerade wenn es um DieLINKE geht. Dabei ist doch gerade seine Parteivorsitzende, Frau Merkel, die als FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda eines der Aushängerschilder war und wohl in den Kreisen der DDR-Hardliner noch ist, auf die sich Extremisten gerne berufen, gerade die DKP und andere, ewig Gestrigen. Denn an der DDR-Akademie - in diesen elitären Club wurde nur aufgenommen, wer eine Verpflichtungserklärung für die Stasi unterschrieben hat, Frau Merkel als Privatreisende vor dem Mauerfall durch die Sowjetunion musste das wohl nicht, nach eigenen Aussagen - hat sich die Dame immer für die damaligen Ideale der DDR eingesetzt und diese offensiv verteidigt. Dazu gehörte die Diktatur des Proletariats hinter Mauer, Stacheldraht, Schießbefehl, Stasi und Reiseverbot für Normalbürger in die SU genauso dazu, wie die Unterstützung sogenannter Volksbefreiungsbewegungen. Ja, Frau Merkel hat sogar für dubiose Befreiungsbewegungen in Afrika Gelder - die USA haben diese Bewegungen als terroristisch eingestuft - gesammelt, damit diese Waffen kaufen konnte und wohl auch humanitäre Produkte, so hieß es jedenfalls damals.
Nun halte ich persönlich nichts von der LINKEN, doch gegen dumme und unsachliche Verleumdung sollte man auch in dem Fall vorgehen, gerade wenn es um den roten Kasner und seine neue Mischpoke in Deutschland geht, offensichtlich gehört Hr. Wulff diesem elitären, neuen Westarbeitskreis auch schon sehr lange an.
Denn wenn jemand Extremist war, dann wohl Frau Merkel. Herr Wulff sollte lieber den Dreck vor der eigenen Haustüre kehren, dort liegt der Meter hoch und an der Vergangenheitsausarbeitung seiner CDU-Chefin mitarbeiten. Nicht zu vergessen ist noch bei ihm VW und die Korruptionsaffäre um Hartz und Konsorten, auch hier ist Aufklärung angesagt. Als Aufsichtsratsmitglied hat er bis heute nichts dazu beigetragen. Was will also dieser Mann, der gerade mal knapp über 30% aller Wählerstimmen hat, um eine Koalition zu führen, die in der Bevölkerung nicht gerade ein Kassenschläger ist, mit 57 % Wahlbeteiligung bei der letzten Landtagswahl. Nein danke, solche Politiker aus den Freizeitanlagen deutscher Parlamente kann man gut in dem Hollywoodstreifen, „der Dummschwätzer 2008, Teil 0815“ auftreten lassen aber nicht in einer Diskussion um wichtige Themen.
Armes Deutschland, hast einfach zu viele Dummschwätzer.
URL:
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=1586685&em_loc=1231*
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Samstag, 30. August 2008
Freitag, 22. August 2008
Heuschrecken lösen in den USA Sozialismusfieber aus.
Während die geschulten Wegschauer aus Politik, Bankenwelt und Wissenschaft bei uns die Folgen der Heuschreckenpest – das Platzen der vorhergesagten Immobilienblase – ignorieren wollen und von einer heilen Welt a la FDJ-Uckermark Made by red Kasner träumen, läuft in den USA eine Diskussion an, über die man sich als Bürger im Land von Marx, Hegel und der Frankfurter Schule nur wundern kann.
Angesichts der rasanten Zunahme der Zahlungsprobleme bei vielen US-Banken und Investmentgesellschaften gehen fast alle Experten - gemeint sind nicht die Nieten in den Banken und Hochschulen bei uns - von einem Massensterben von Geldinstituten aus. Bei uns waren das die IKB und die Landesbanken von Sachsen und Bayern zum Beispiel. Die Düsseldorfer Industriebank, die überraschend jetzt wohl auch noch von einem US-Investor aus der Investmentgalerie namens Lone Star aufgekauft wird, zumindest einen erheblichen Anteil übernimmt dieses US-Institut, was überall für Überraschung gesorgt hat, ist der Musterfall bei uns. Die Heuschreckenpest am Finanzmarkt hat erst begonnen, das ist wohl allen klar geworden.
Aktuell steht die Investmentbank Lehmann & Brothers vor dem Ruin. Bisher musste das Geldinstitut 2,8 Mrd $ Verluste wegstecken und nun rollen nochmals 1,2 Mrd Euro auf die Kaputtmanager zu. Eine Summe die wohl den Knock-Out bedeutet.
Eine Elite aus Schaumschlägern, hoch qualifizierten Eliteuniversitätsabgängern und arroganten Firmenwagenbenutzern steht vor dem Scherbenhaufen einer „schnellen und lockeren“ Geldpolitik. Kredite für Immobilien wurden da nach dem „MacEasy-Prinzip“ vergeben: „Sage mir wie viel du brauchst und wir rechnen so lange bist du es bekommen kannst.“ Kann aber eigentlich jeder, auch Fritzchen Doof bei uns und eben Manager aus dem selbsternannten Geldadel 2000 Plus.
Denn eines hat die Heuschreckenpest offenbart, die Eliteausbildung der letzten 30 Jahre an den renommierten Hochschulen in den USA und bei uns ist wohl die „Lachnummer Eins“ in diesem Jahrhundert.
Und jetzt hat wohl überall in den über 8000 Finanzinstituten der USA das große Zittern begonnen und es fällt auf, dass ein Institut wohl überall seine Finger im Spiel hat, die US-Bank Morgan Stanley. Nicht umsonst weiß man jetzt dort, dass die Verlustmeldungen der Geldinstitute wie am Fließband erfolgen werden und wir erst am Anfang stehen. Das heißt, die Krise hat erst begonnen.
Der angesehene US-Wirtschaftsprofessor der Universität New York, Nouviel Doubini geht davon aus, das Hunderte von den 8000 US-Geldinstituten demnächst Pleite gehen, meldet am 20.08.08 die angesehene Internetzeitung Schweizmagazin.
Und was macht man bei uns im Land, insbesondere Frau Merkel? Sie gerät unter Druck ihrer Hintermänner aus der Wirtschaft und deshalb veranstaltet jetzt die CDU auf ihren Befehl hin einen Unternehmenstag. Dort im Kreis der selbsternannten deutschen Wirtschaftselite wird man zunehmend ungeduldig nach all den vielen Krisenzeichen am Konjunkturhimmel über dem Brandenburger Tor und will Taten sehen.
Denn Höre und Staune, in den USA diskutiert man jetzt die Möglichkeiten der Verstaatlichung von wichtigen Instituten der Heuschreckenkrise, um die Wirtschaft zu retten. Ja, nicht falsch gelesen, Verstaatlichung von Geldinstituten, den heiligen Hallen des Turbokapitalismus. Da kommen einem die Bilder von Karl Marx im Weißen Haus, Josef Stalin im US-Senat auf dem berühmten Hügel und Mao an der Wall Street in den Kopf, und das 2008.
Wer hätte das gedacht, dass die neue, weltweite Sozialismusdebatte in Washington und der Wall-Street beginnt? Nein, nicht beim Merkel-Spanferkel-Essen der CDU-Abgeordneten im Bundestag mit Wirtssaftvertretern, die diese selber aussuchen dürfen, da werden die üblichen Sprüche geklopft. Abbau des noch Restkündigungsschutzes, Senkung der Lohnnebenkosten, Kürzung von Hartz IV, und ...und ...und, eben die ganze Palette der Dummschwätzerslogans die man so kennt von den merkelschen Spanferkelessen, oder was gibt es da, etwa Currywurst a la Mustfa?
www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com
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Angesichts der rasanten Zunahme der Zahlungsprobleme bei vielen US-Banken und Investmentgesellschaften gehen fast alle Experten - gemeint sind nicht die Nieten in den Banken und Hochschulen bei uns - von einem Massensterben von Geldinstituten aus. Bei uns waren das die IKB und die Landesbanken von Sachsen und Bayern zum Beispiel. Die Düsseldorfer Industriebank, die überraschend jetzt wohl auch noch von einem US-Investor aus der Investmentgalerie namens Lone Star aufgekauft wird, zumindest einen erheblichen Anteil übernimmt dieses US-Institut, was überall für Überraschung gesorgt hat, ist der Musterfall bei uns. Die Heuschreckenpest am Finanzmarkt hat erst begonnen, das ist wohl allen klar geworden.
Aktuell steht die Investmentbank Lehmann & Brothers vor dem Ruin. Bisher musste das Geldinstitut 2,8 Mrd $ Verluste wegstecken und nun rollen nochmals 1,2 Mrd Euro auf die Kaputtmanager zu. Eine Summe die wohl den Knock-Out bedeutet.
Eine Elite aus Schaumschlägern, hoch qualifizierten Eliteuniversitätsabgängern und arroganten Firmenwagenbenutzern steht vor dem Scherbenhaufen einer „schnellen und lockeren“ Geldpolitik. Kredite für Immobilien wurden da nach dem „MacEasy-Prinzip“ vergeben: „Sage mir wie viel du brauchst und wir rechnen so lange bist du es bekommen kannst.“ Kann aber eigentlich jeder, auch Fritzchen Doof bei uns und eben Manager aus dem selbsternannten Geldadel 2000 Plus.
Denn eines hat die Heuschreckenpest offenbart, die Eliteausbildung der letzten 30 Jahre an den renommierten Hochschulen in den USA und bei uns ist wohl die „Lachnummer Eins“ in diesem Jahrhundert.
Und jetzt hat wohl überall in den über 8000 Finanzinstituten der USA das große Zittern begonnen und es fällt auf, dass ein Institut wohl überall seine Finger im Spiel hat, die US-Bank Morgan Stanley. Nicht umsonst weiß man jetzt dort, dass die Verlustmeldungen der Geldinstitute wie am Fließband erfolgen werden und wir erst am Anfang stehen. Das heißt, die Krise hat erst begonnen.
Der angesehene US-Wirtschaftsprofessor der Universität New York, Nouviel Doubini geht davon aus, das Hunderte von den 8000 US-Geldinstituten demnächst Pleite gehen, meldet am 20.08.08 die angesehene Internetzeitung Schweizmagazin.
Und was macht man bei uns im Land, insbesondere Frau Merkel? Sie gerät unter Druck ihrer Hintermänner aus der Wirtschaft und deshalb veranstaltet jetzt die CDU auf ihren Befehl hin einen Unternehmenstag. Dort im Kreis der selbsternannten deutschen Wirtschaftselite wird man zunehmend ungeduldig nach all den vielen Krisenzeichen am Konjunkturhimmel über dem Brandenburger Tor und will Taten sehen.
Denn Höre und Staune, in den USA diskutiert man jetzt die Möglichkeiten der Verstaatlichung von wichtigen Instituten der Heuschreckenkrise, um die Wirtschaft zu retten. Ja, nicht falsch gelesen, Verstaatlichung von Geldinstituten, den heiligen Hallen des Turbokapitalismus. Da kommen einem die Bilder von Karl Marx im Weißen Haus, Josef Stalin im US-Senat auf dem berühmten Hügel und Mao an der Wall Street in den Kopf, und das 2008.
Wer hätte das gedacht, dass die neue, weltweite Sozialismusdebatte in Washington und der Wall-Street beginnt? Nein, nicht beim Merkel-Spanferkel-Essen der CDU-Abgeordneten im Bundestag mit Wirtssaftvertretern, die diese selber aussuchen dürfen, da werden die üblichen Sprüche geklopft. Abbau des noch Restkündigungsschutzes, Senkung der Lohnnebenkosten, Kürzung von Hartz IV, und ...und ...und, eben die ganze Palette der Dummschwätzerslogans die man so kennt von den merkelschen Spanferkelessen, oder was gibt es da, etwa Currywurst a la Mustfa?
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Dienstag, 19. August 2008
Mobbing-Gegner vor Gericht
Am Mittwoch, den 20.08.08, also morgen findet im Raum 209 um 10:00 Uhr im Amtsgericht Kassel in der Frankfurter Straße 9 ein Prozess statt, bei dem man sich nur fragen kann, wie lässt ein Richter bei der Beweislage so einen Prozess zu.
Angeklagt ist der Betreiber der Internetseite Mobbing-Gegner, http://www.mobbing-gegner.de/, Detlef Lengsfeld, selbst Mobbing-Opfer in der Autostadt Wolfsburg, hat er sich dennoch mit viel Engagement und Energie für viele Mobbing-Opfern eine Plattform geschaffen, damit diese sowohl ihre Fälle darlegen können , als auch Informationen über Anwälte, Termine, Urteile usw. finden. Was ungeheuer wichtig ist in dieser deutschen Sumpflandschaft Mobbing, in dem Millionen von Opfern hilflos Jahr für Jahr durch ein kaputte Arbeitswelt und eine desolate Rechtsprechung irren.
Keine Internetseite zu Mobbing erreichte in den letzten vier Jahren das Ansehen, das Detlef sich mühsam mit Unterstützung vieler Mobbing-Opfer und anderen Mobbing-Experten aufgebaut hat. Insbesondere VW und der Autostadt kann so was natürlich nicht nur ein Dorn im Auge sein, nein, man kann da schon von einem Balken sprechen.
Und dass dann noch das bekannte Mobbing-Opfer Rainer Beutler, nicht nur bekannt seit der documenta 12 aus Kassel, beim Mobbing-Gegner seine VW-Gesichte über 10 Jahre Mobbing-Erlebnisse unzensiert darstellen durfte, hat dann wiederum als einer der Auslöser der Mobbing-Attacken gegen Rainer durch den Hr. Dr. Marciniak, Leiter des Ideenmanagement im Kasseler Werk auf den Plan gerufen.
Dieser hat nun Klage beim Amtsgericht eingelegt und will erreichen, dass nun wieder was aus dem Internet verschwinden will, was aber VW wohl zugeben hat. Denn zu Beginn der Prozesslawine und Mobbing-Attacken gegen Rainer wurde wohl bei VW plötzlich jemand vermisst, oder er soll da gar nicht gearbeitet haben. Dann plötzlich war dieser seltsame Mensch doch wieder da und hat auch bei VW gearbeitet, in einer bestimmten Funktion.
Man schüttelt nur den Kopf, wenn man sich die Unterlagen dazu durchliest, was da an Experten bei VW am Basteln sind und Führungspositionen inne haben, das hat sich gewaschen, selbst Dr. Alzheimer kommt das ins Staunen.
Man darf gespannt sein, wie der Richter das sieht, insbesondere bei der Beweislast, die muss auch dem Herrn Dr, schlaflose Nächte bereitet haben.
Infos zu dem Vorgang gibt es über:
http://kdm13.wordpress.com/2008/08/02/friedhelm-marciniak-verklagt-den-angeblichen-mobbing-gegner-detlev-lengsfeld-und-das-ist-gut-so/
http://www.mobbing-gegner.de/Presse/Marciniak/Termin.jpg
http://www.google.de/search?hl=de&q=friedhelm+Marciniak&btnG=Google-Suche&meta=
Oder googlen sie einfach unter Rainer Beutler, Detlef Lengsfeld, VW-Mobbing, usw, man darf gespannt sein, was uns die Richter nun vorsetzen, in der Hoffnung diesmal ein klares Wort an die Täter, deshalb einfach hingehen, hören und sehen. Amtsgericht Kassel.
Mit der Rehabilitation von Mobbing:Opfern beschäftigt sich zurzeit kein Gericht, seltsam, wenn man bedenkt, dass wir ein Grundgesetz haben, in dem die freie Meinungsäußerung, die Würde des Menschen und seine Gesundheit geschützt ist.
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Angeklagt ist der Betreiber der Internetseite Mobbing-Gegner, http://www.mobbing-gegner.de/, Detlef Lengsfeld, selbst Mobbing-Opfer in der Autostadt Wolfsburg, hat er sich dennoch mit viel Engagement und Energie für viele Mobbing-Opfern eine Plattform geschaffen, damit diese sowohl ihre Fälle darlegen können , als auch Informationen über Anwälte, Termine, Urteile usw. finden. Was ungeheuer wichtig ist in dieser deutschen Sumpflandschaft Mobbing, in dem Millionen von Opfern hilflos Jahr für Jahr durch ein kaputte Arbeitswelt und eine desolate Rechtsprechung irren.
Keine Internetseite zu Mobbing erreichte in den letzten vier Jahren das Ansehen, das Detlef sich mühsam mit Unterstützung vieler Mobbing-Opfer und anderen Mobbing-Experten aufgebaut hat. Insbesondere VW und der Autostadt kann so was natürlich nicht nur ein Dorn im Auge sein, nein, man kann da schon von einem Balken sprechen.
Und dass dann noch das bekannte Mobbing-Opfer Rainer Beutler, nicht nur bekannt seit der documenta 12 aus Kassel, beim Mobbing-Gegner seine VW-Gesichte über 10 Jahre Mobbing-Erlebnisse unzensiert darstellen durfte, hat dann wiederum als einer der Auslöser der Mobbing-Attacken gegen Rainer durch den Hr. Dr. Marciniak, Leiter des Ideenmanagement im Kasseler Werk auf den Plan gerufen.
Dieser hat nun Klage beim Amtsgericht eingelegt und will erreichen, dass nun wieder was aus dem Internet verschwinden will, was aber VW wohl zugeben hat. Denn zu Beginn der Prozesslawine und Mobbing-Attacken gegen Rainer wurde wohl bei VW plötzlich jemand vermisst, oder er soll da gar nicht gearbeitet haben. Dann plötzlich war dieser seltsame Mensch doch wieder da und hat auch bei VW gearbeitet, in einer bestimmten Funktion.
Man schüttelt nur den Kopf, wenn man sich die Unterlagen dazu durchliest, was da an Experten bei VW am Basteln sind und Führungspositionen inne haben, das hat sich gewaschen, selbst Dr. Alzheimer kommt das ins Staunen.
Man darf gespannt sein, wie der Richter das sieht, insbesondere bei der Beweislast, die muss auch dem Herrn Dr, schlaflose Nächte bereitet haben.
Infos zu dem Vorgang gibt es über:
http://kdm13.wordpress.com/2008/08/02/friedhelm-marciniak-verklagt-den-angeblichen-mobbing-gegner-detlev-lengsfeld-und-das-ist-gut-so/
http://www.mobbing-gegner.de/Presse/Marciniak/Termin.jpg
http://www.google.de/search?hl=de&q=friedhelm+Marciniak&btnG=Google-Suche&meta=
Oder googlen sie einfach unter Rainer Beutler, Detlef Lengsfeld, VW-Mobbing, usw, man darf gespannt sein, was uns die Richter nun vorsetzen, in der Hoffnung diesmal ein klares Wort an die Täter, deshalb einfach hingehen, hören und sehen. Amtsgericht Kassel.
Mit der Rehabilitation von Mobbing:Opfern beschäftigt sich zurzeit kein Gericht, seltsam, wenn man bedenkt, dass wir ein Grundgesetz haben, in dem die freie Meinungsäußerung, die Würde des Menschen und seine Gesundheit geschützt ist.
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Montag, 18. August 2008
Der hausgemachte Anteil des Abschwungs
Die wirtschaftliche Talfahrt, die im Sommer begonnen hat, beruht in Deutschland auf zwei extremen Faktoren, die die Weltwirtschaft kaum beeinflussen werden.
Einmal sind das die Steuergeschenke von Steinbrück und Co. an die Unternehmer. Dies hat zu einem gigantischen Kapitalüberhang geführt, der teilweise in hohen Investitionen in den Handel geflossen ist, was beim ersten Blick ja nicht schlecht sein kann.
Doch diese Annahme ist fatal, denn die hohen Investitionen haben alle in den Bereich Einkaufszentren und Kaufhäuser getätigt. So stieg bis 2008 der Anteil der Verkaufsfläche in den Shoppingcentren pro Kopf auf 1,4 m², was weltweit Spitze ist und zugleich Ausdruck einer Fehlspekulation. Durchschnittlich dürften 10 bis 20 m² in Europa sinnvoll sein.
Zu spüren bekommen jetzt das die Mitarbeiter von Hertie, SinnLeffers und Wehmeyer. Diese „traditionsreiche deutsche Warenhausketten (sind in eine) Schieflage geraten. Sie haben mit Umsatzrückgängen zu kämpfen oder müssen gar die Insolvenz anmelden.“*
Dann bleibt natürlich noch die fehlende Entwicklung der Nachfrage durch die negative Einkommensentwicklung für bis zu 80 % der Bevölkerung. Diese haben dadurch auch ihr Verkaufsverhalten geändert und sind zum Beispiel auf den Internethandel umgestiegen, dieser Trend ist aber auch europa- und weltweit zu vermerken. Mit dem Unterschied, dass dieser in Deutschland nicht durch die neue Möglichkeit des Internets angeheizt worden ist, sondern durch die knappe Haushaltslage der Bürger.
Und dazu kommt noch als dritter Faktor, die Ausdehnung der „internationale(n) Marken und Ketten wie Zara, Mango oder H&M in Deutschlands Innenstädten.“ Und so schließt sich ein Kreislauf von hausgemachten und internationalen Problemen und Geschäftsstrategien, den einmal mehr die Beschäftigten dieser Unternehmen zu bezahlen haben.
In Berlin gibt es alleine 39 Einkaufszentren und es wird noch weiter gebaut. In Berlin Tempelhof entsteht am Tempelhofer Damm in Höhe des Ullsteinhauses ein Einkaufszentrum mit 25 Anlagestellen für Yachten bis 25 Meter Länge. Ehemals hat sich auf dem Areal ein Inlandshafen für Binnenschiffe befunden, den man in das Shoppingcenter integriert hat.
Was will der Bürger mehr, als mit der Yacht zu H&M und Aldi zu tuckeln? Gerade in Tempelhof leben viele Hartz IV Aufstocker und Empfänger, da sind Yachtplätze wichtig, oder?
*http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/starke-konkurrenz-fuer-karstadt-und-kaufhof-303631/
www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com
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Einmal sind das die Steuergeschenke von Steinbrück und Co. an die Unternehmer. Dies hat zu einem gigantischen Kapitalüberhang geführt, der teilweise in hohen Investitionen in den Handel geflossen ist, was beim ersten Blick ja nicht schlecht sein kann.
Doch diese Annahme ist fatal, denn die hohen Investitionen haben alle in den Bereich Einkaufszentren und Kaufhäuser getätigt. So stieg bis 2008 der Anteil der Verkaufsfläche in den Shoppingcentren pro Kopf auf 1,4 m², was weltweit Spitze ist und zugleich Ausdruck einer Fehlspekulation. Durchschnittlich dürften 10 bis 20 m² in Europa sinnvoll sein.
Zu spüren bekommen jetzt das die Mitarbeiter von Hertie, SinnLeffers und Wehmeyer. Diese „traditionsreiche deutsche Warenhausketten (sind in eine) Schieflage geraten. Sie haben mit Umsatzrückgängen zu kämpfen oder müssen gar die Insolvenz anmelden.“*
Dann bleibt natürlich noch die fehlende Entwicklung der Nachfrage durch die negative Einkommensentwicklung für bis zu 80 % der Bevölkerung. Diese haben dadurch auch ihr Verkaufsverhalten geändert und sind zum Beispiel auf den Internethandel umgestiegen, dieser Trend ist aber auch europa- und weltweit zu vermerken. Mit dem Unterschied, dass dieser in Deutschland nicht durch die neue Möglichkeit des Internets angeheizt worden ist, sondern durch die knappe Haushaltslage der Bürger.
Und dazu kommt noch als dritter Faktor, die Ausdehnung der „internationale(n) Marken und Ketten wie Zara, Mango oder H&M in Deutschlands Innenstädten.“ Und so schließt sich ein Kreislauf von hausgemachten und internationalen Problemen und Geschäftsstrategien, den einmal mehr die Beschäftigten dieser Unternehmen zu bezahlen haben.
In Berlin gibt es alleine 39 Einkaufszentren und es wird noch weiter gebaut. In Berlin Tempelhof entsteht am Tempelhofer Damm in Höhe des Ullsteinhauses ein Einkaufszentrum mit 25 Anlagestellen für Yachten bis 25 Meter Länge. Ehemals hat sich auf dem Areal ein Inlandshafen für Binnenschiffe befunden, den man in das Shoppingcenter integriert hat.
Was will der Bürger mehr, als mit der Yacht zu H&M und Aldi zu tuckeln? Gerade in Tempelhof leben viele Hartz IV Aufstocker und Empfänger, da sind Yachtplätze wichtig, oder?
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Sonntag, 17. August 2008
Der Abschwung nimmt Fahrt auf
Kein Zweifel besteht mehr bei den Experten an der Tatsache, der Abschwung ist da. Die Ökonomie in Deutschland dürfte da mit der hausgemachten Problematik der Reallohneinbusen und des Abbaus der Sozialleistungen wohl auch Weltmeister in der Talfahrt* werden.
Insbesondere haben die großen Verkaufshäuser wie Hertiè und andere schon mal die Schließung von Standorten und den Abbau von Mitarbeitern angekündigt. Die Vorboten sind also da und man darf gespannt sein, wie viele dieses Mal ausgegrenzt und ins Abseits geschoben werden.
Hilflos schreien die einen nach einem Konjunkturprogramm. Ja, nur wer renoviert schon sein Dach, wenn es im Keller brennt? Die Hardliner um Merkel und Steinbrück propagieren die Vogel Strauß Philosophie, Kopf in dem Sand und wer nichts sieht, der muss auch nichts sagen.
Und viele Bürger wissen eigentlich schon längst nicht mehr, welcher Politiker ist eigentlich in welcher Partei. Nach 20 Jahren Deutscher Einheit, sind die Politiker die ersten, die diese geschafft haben und Angie lächelt stolz, die SED hat es geschafft, Erich Honecker wusste das immer schon. Und wer Beamter ist, braucht auch nichts im neuen Abschwung zu befürchten, das Spiel Vogel Strauß kann beginnen oder schaut nur auf den Finger.
"Der Weise zeigt auf den Mond und die Idioten schauen auf den Finger."
(Lao Tse)**
*http://www.wiwo.de/politik/otremba-fordert-neue-wachstumspolitik-304113/
**Googlen Sie mal unter >glaubnix<, viel Spass
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Insbesondere haben die großen Verkaufshäuser wie Hertiè und andere schon mal die Schließung von Standorten und den Abbau von Mitarbeitern angekündigt. Die Vorboten sind also da und man darf gespannt sein, wie viele dieses Mal ausgegrenzt und ins Abseits geschoben werden.
Hilflos schreien die einen nach einem Konjunkturprogramm. Ja, nur wer renoviert schon sein Dach, wenn es im Keller brennt? Die Hardliner um Merkel und Steinbrück propagieren die Vogel Strauß Philosophie, Kopf in dem Sand und wer nichts sieht, der muss auch nichts sagen.
Und viele Bürger wissen eigentlich schon längst nicht mehr, welcher Politiker ist eigentlich in welcher Partei. Nach 20 Jahren Deutscher Einheit, sind die Politiker die ersten, die diese geschafft haben und Angie lächelt stolz, die SED hat es geschafft, Erich Honecker wusste das immer schon. Und wer Beamter ist, braucht auch nichts im neuen Abschwung zu befürchten, das Spiel Vogel Strauß kann beginnen oder schaut nur auf den Finger.
"Der Weise zeigt auf den Mond und die Idioten schauen auf den Finger."
(Lao Tse)**
*http://www.wiwo.de/politik/otremba-fordert-neue-wachstumspolitik-304113/
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Samstag, 16. August 2008
Koch hat mal wieder gesprochen, Huck.
Einer der bekanntesten Schwarzfußindianer und nach eigenen Aussagen brutalster Aufklärer aller Zeiten, hat der WiWo* ein Interview gegeben. Danach sind Steuersenkungen, die die CDU jahrelang in der Opposition gefordert hat, ausgeschlossen.
Dafür sind die Menschen in diesem Lande einfach zu faul gewesen, wollten die 35 Stunden Woche* und solchen kapitalistischen Unfug wie weniger Steuern bezahlen*. Nein, das ist nun wirklich nicht drin, sagt Koch und fordert mehr Arbeit von den Leuten und eine längere Lebensarbeitszeit, die ja schon Gesetz ist. Nur kaum einer wird die Grenze erreichen, da hat nun die CDU mit Angela Merkel wirklich Erfahrung, wie man Grenzen dicht macht, dass sie keiner erreicht.
Und am Besten ist, wir lassen die Leute gleich wie im alten Rom 24 Stunden am Tag ackern, bis ihnen der berühmte A..... zu klappt. Das Problem an der neuen Sklaverei ist nur, wer soll denn die Produkte kaufen, die die neuen Sklaven produzieren? Böse Zungen behaupten, wir hätten eine Krise der Inlandsnachfrage. Und wo das Produzierte nicht gekauft wird, da legt man dann einfach die Betriebstätten still, sprich Sklavenanstalten.
Nun konnte man damals in Rom eben einfach die Sklaven verkaufen, wenn man zu viele hatte. Oder sie wurden in den vielen Kriegen verheizt, die Rom in seiner Globalisierungsphase damals führte. Das wäre wiederum eine Lösung auch für die heutige Globalisierungsphase, Rentner und Hartz IV Empfänger nach Kabul an die neue Heimatfront zu schicken. Kaum einer dürfte zurückkommen und das wäre dann auch sehr gut und hilfreich für die Sozialausgaben.
Doch damit werden aber nicht die Ausgaben weniger, die die Zurückgebliebenen an der Heimatfront an Steuern abführen müssten. Nicht Denken, sondern Koch und Co folgen. Der meint nämlich, nichts da, und weiter sagt der Dummschwätzer vom Main, die sollen Tag für Tag, Woche für Woche länger arbeiten und mehr Steuern bezahlen, schließlich müssen die Politiker auch von was Leben und zum Spielen haben und die Heuschrecken brauchen auch wieder Spielgeld, diesmal für die Börse und Energieblase. Also nichts da mit Steuersenkungen und Zurückdrängung des Staates oder Senkung der Lohnnebenkosten für die Malocher. Wählt Angie und ihr werdet sehen, sagt da der Blinde mit dem Krückstock.
Viva Koch, viva Putin, ave Cäsaer, ave Erika, rufen begeistert die Bürger von Maintowncity in Hessen!
Armes Deutschland.
http://www.wiwo.de/politik/koch-gegen-steuersenkungen-und-konjunkturprogramm-304192/
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http://www.onlinezeitung24.de/cat/Lokales
http://www.mobbing-gegner.de/
Dafür sind die Menschen in diesem Lande einfach zu faul gewesen, wollten die 35 Stunden Woche* und solchen kapitalistischen Unfug wie weniger Steuern bezahlen*. Nein, das ist nun wirklich nicht drin, sagt Koch und fordert mehr Arbeit von den Leuten und eine längere Lebensarbeitszeit, die ja schon Gesetz ist. Nur kaum einer wird die Grenze erreichen, da hat nun die CDU mit Angela Merkel wirklich Erfahrung, wie man Grenzen dicht macht, dass sie keiner erreicht.
Und am Besten ist, wir lassen die Leute gleich wie im alten Rom 24 Stunden am Tag ackern, bis ihnen der berühmte A..... zu klappt. Das Problem an der neuen Sklaverei ist nur, wer soll denn die Produkte kaufen, die die neuen Sklaven produzieren? Böse Zungen behaupten, wir hätten eine Krise der Inlandsnachfrage. Und wo das Produzierte nicht gekauft wird, da legt man dann einfach die Betriebstätten still, sprich Sklavenanstalten.
Nun konnte man damals in Rom eben einfach die Sklaven verkaufen, wenn man zu viele hatte. Oder sie wurden in den vielen Kriegen verheizt, die Rom in seiner Globalisierungsphase damals führte. Das wäre wiederum eine Lösung auch für die heutige Globalisierungsphase, Rentner und Hartz IV Empfänger nach Kabul an die neue Heimatfront zu schicken. Kaum einer dürfte zurückkommen und das wäre dann auch sehr gut und hilfreich für die Sozialausgaben.
Doch damit werden aber nicht die Ausgaben weniger, die die Zurückgebliebenen an der Heimatfront an Steuern abführen müssten. Nicht Denken, sondern Koch und Co folgen. Der meint nämlich, nichts da, und weiter sagt der Dummschwätzer vom Main, die sollen Tag für Tag, Woche für Woche länger arbeiten und mehr Steuern bezahlen, schließlich müssen die Politiker auch von was Leben und zum Spielen haben und die Heuschrecken brauchen auch wieder Spielgeld, diesmal für die Börse und Energieblase. Also nichts da mit Steuersenkungen und Zurückdrängung des Staates oder Senkung der Lohnnebenkosten für die Malocher. Wählt Angie und ihr werdet sehen, sagt da der Blinde mit dem Krückstock.
Viva Koch, viva Putin, ave Cäsaer, ave Erika, rufen begeistert die Bürger von Maintowncity in Hessen!
Armes Deutschland.
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Freitag, 15. August 2008
Das dreckige Geschäft mit den Arbeitssuchenden
Von einem besonders miesen und dreckigen Geschäft mit Arbeitssuchenden berichtet das Erwerbslosenzentrum* und Spiegel-Online**. Es ist schon erschütternd, was sich da in und um die Arbeitsagenturen in Berlin abspielt. Doch für Insider eigentlich eine logische Schlussfolgerung aus der Tatsache, dass sich massenweise Restposten aus den Rotkohlfarmen von Erich Mielke in Ostberlin, Potsdam, der Uckermark und Brandenburg über die Telekom und Post AG in die neu gründeten Filialen der Agentur für Arbeit in Berlin entsorgt haben. Die durften das ohne Auswahlverfahren und Qualifikation, nun dürfen sie eben dort ihre alten Spielchen mit Menschen weiterführen.
So kam im Umfeld der Arbeitsagenturen eine Firma zustande, die sich Berliner Vermittlungsagentur Joblife nennt. Diese Agentur hat sich auf Bewerbungen für Arbeitssuchende spezialisiert, die sie auch über das Internetportal der Agentur für Arbeit findet. Aufgedeckt wurde der Skandal mal wieder vom Erwerbslosenzentrum und deren Forum.*
Wissen muss man dazu, dass „Hartz-IV-Empfänger .... einen Zuschuss für Bewerbungskosten von bis zu 260 Euro im Jahr bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) beantragen“ können. Auf deren Jobbörse im Internet vermittelt auch Joblife nach eigenen Angaben zahlreiche offene Stellen vom Gabelstaplerfahrer bis zum Rettungssanitäter.“ Na da blüht doch die Fantasie in einem Land in dem Korruption und Mobbing schon so alltäglich sind wie das Wasser in der Kaffeemaschine. Und die Joblifemaschine hat auch dadurch geglänzt, dass ihre professionellen Bewerbungen nur so vor „Rechtschreibfehler, wahllose Adressen (und) fehlende Anlagen“** wimmelten, gab es übrigens bei den Stasiakten auch nicht, die Anlagen, nur mal so am Rande erwähnt. Resümee im Spiegel_Online, „im Auftrag von Arbeitslosen verschickt eine Berliner Agentur Bewerbungen, die vor Fehlern nur so strotzen.“
Doch Knete gab es trotzdem von der Agentur für Arbeit, pro Bewerbung 5 Euro, also nicht falsch verstehen, die Bewerbungen wurden immer an 24 Firmen verschickt und das per Mail, bei 5 mal 24 kommt so schnell was zusammen, oder? Und die Agenturmitarbeiter haben mal wieder nichts bemerkt, bis sie von einem arbeitslosen Fahrer über das Forum des Erwerbslosenzentrums informiert und aufgeklärt wurden, der hatte wohl einen Schulabschluss aber eben schon damals kein Parteibuch. Was kann aus so einem schon werden, Fahrer aber kein Fallmanager, dazu findet der einfach zu viel Fehler, dieser Querulant, oder?
Doch zurück zum Spitzenpersonal der Agenturen für Arbeit. Zum Beispiel in den Kaffeestuben der Agentur für Arbeit am Händelplatz in Berlin Steglitz. Da haben die Mitarbeiter schon Probleme ihren PC richtig zu bedienen, wenn sie in die vorgefertigten Formblätter ihren Namen eintragen sollen. Warum sollten dann solche beruflichen Koryphäen etwa die Fehler in einer Bewerbung der Joblife Agentur entdecken. Eine Volksweisheit sagt, Gleich und Gleich gesellt sich gern. Egal, Hauptsache die monatliche Statistik stimmt, die Nürnberg Monat für Monat unters Volk als Erfolgsmeldung von der Arbeitsfront streut. Bei den Mitarbeitern doch kein Problem, die sind in Erfolgstatistiken schon geschult worden, da musste Herr Hartz noch richtig die Werbetrommel in den Bordellen von Rio rühren, damit in seinen Wohnungen in Deutschland immer genug Servicekräfte an Bord waren, wenn die hart arbeitende Elite von VW zu Entspannungsrunde sich abends trafen. Irgendwie ist das ein Horrorroman der übelsten Art und ohne Ende, selbst die Trivialautoren in Hollywood wären auf so was nicht gekommen. Wir in Deutschland schon, denn wir haben da ja ausschließlich Spitzenleute auf allen Positionen, besonders in den öffentlichen und privaten Agenturen für Arbeit und so ähnlichen gearteten Behörden und davon haben wir viele in Deutschland, deshalb wurde auch der wissenschaftliche Begriff der Bürokratie weltweit als Fremdwort aus dem Deutschen übernommen, auch darin sind wir Weltmeister.
Armes Deutschland 2008.
www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com
http://www.aussenpolitikforum.net/viewtopic.php?p=29513#29513
http://www.culturforen.de/showthread.php?p=41214#post41214
http://goerlitz.foren-city.de/topic,113,-der-naechste-krieg-hat-begonnen.html#215
http://www.mobbing-gegner.de/
*http://www.erwerbslosenforum.de/nachrichten/
**http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,569479,00.html
So kam im Umfeld der Arbeitsagenturen eine Firma zustande, die sich Berliner Vermittlungsagentur Joblife nennt. Diese Agentur hat sich auf Bewerbungen für Arbeitssuchende spezialisiert, die sie auch über das Internetportal der Agentur für Arbeit findet. Aufgedeckt wurde der Skandal mal wieder vom Erwerbslosenzentrum und deren Forum.*
Wissen muss man dazu, dass „Hartz-IV-Empfänger .... einen Zuschuss für Bewerbungskosten von bis zu 260 Euro im Jahr bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) beantragen“ können. Auf deren Jobbörse im Internet vermittelt auch Joblife nach eigenen Angaben zahlreiche offene Stellen vom Gabelstaplerfahrer bis zum Rettungssanitäter.“ Na da blüht doch die Fantasie in einem Land in dem Korruption und Mobbing schon so alltäglich sind wie das Wasser in der Kaffeemaschine. Und die Joblifemaschine hat auch dadurch geglänzt, dass ihre professionellen Bewerbungen nur so vor „Rechtschreibfehler, wahllose Adressen (und) fehlende Anlagen“** wimmelten, gab es übrigens bei den Stasiakten auch nicht, die Anlagen, nur mal so am Rande erwähnt. Resümee im Spiegel_Online, „im Auftrag von Arbeitslosen verschickt eine Berliner Agentur Bewerbungen, die vor Fehlern nur so strotzen.“
Doch Knete gab es trotzdem von der Agentur für Arbeit, pro Bewerbung 5 Euro, also nicht falsch verstehen, die Bewerbungen wurden immer an 24 Firmen verschickt und das per Mail, bei 5 mal 24 kommt so schnell was zusammen, oder? Und die Agenturmitarbeiter haben mal wieder nichts bemerkt, bis sie von einem arbeitslosen Fahrer über das Forum des Erwerbslosenzentrums informiert und aufgeklärt wurden, der hatte wohl einen Schulabschluss aber eben schon damals kein Parteibuch. Was kann aus so einem schon werden, Fahrer aber kein Fallmanager, dazu findet der einfach zu viel Fehler, dieser Querulant, oder?
Doch zurück zum Spitzenpersonal der Agenturen für Arbeit. Zum Beispiel in den Kaffeestuben der Agentur für Arbeit am Händelplatz in Berlin Steglitz. Da haben die Mitarbeiter schon Probleme ihren PC richtig zu bedienen, wenn sie in die vorgefertigten Formblätter ihren Namen eintragen sollen. Warum sollten dann solche beruflichen Koryphäen etwa die Fehler in einer Bewerbung der Joblife Agentur entdecken. Eine Volksweisheit sagt, Gleich und Gleich gesellt sich gern. Egal, Hauptsache die monatliche Statistik stimmt, die Nürnberg Monat für Monat unters Volk als Erfolgsmeldung von der Arbeitsfront streut. Bei den Mitarbeitern doch kein Problem, die sind in Erfolgstatistiken schon geschult worden, da musste Herr Hartz noch richtig die Werbetrommel in den Bordellen von Rio rühren, damit in seinen Wohnungen in Deutschland immer genug Servicekräfte an Bord waren, wenn die hart arbeitende Elite von VW zu Entspannungsrunde sich abends trafen. Irgendwie ist das ein Horrorroman der übelsten Art und ohne Ende, selbst die Trivialautoren in Hollywood wären auf so was nicht gekommen. Wir in Deutschland schon, denn wir haben da ja ausschließlich Spitzenleute auf allen Positionen, besonders in den öffentlichen und privaten Agenturen für Arbeit und so ähnlichen gearteten Behörden und davon haben wir viele in Deutschland, deshalb wurde auch der wissenschaftliche Begriff der Bürokratie weltweit als Fremdwort aus dem Deutschen übernommen, auch darin sind wir Weltmeister.
Armes Deutschland 2008.
www.jetzt-helfen-wir-uns-selbst.com
http://www.aussenpolitikforum.net/viewtopic.php?p=29513#29513
http://www.culturforen.de/showthread.php?p=41214#post41214
http://goerlitz.foren-city.de/topic,113,-der-naechste-krieg-hat-begonnen.html#215
http://www.mobbing-gegner.de/
*http://www.erwerbslosenforum.de/nachrichten/
**http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,569479,00.html
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